{"id":3058,"date":"2023-12-11T12:00:00","date_gmt":"2023-12-11T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/oekotierzucht.de\/?p=3058"},"modified":"2025-01-15T12:12:00","modified_gmt":"2025-01-15T11:12:00","slug":"fleisch-und-eier-zweinutzungshuehner-schmecken-besser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/fleisch-und-eier-zweinutzungshuehner-schmecken-besser\/","title":{"rendered":"Fleisch und Eier: Zweinutzungsh\u00fchner schmecken besser"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"3058\" class=\"elementor elementor-3058\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3e251bca elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"3e251bca\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5953d862\" data-id=\"5953d862\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-40848713 elementor-drop-cap-yes elementor-drop-cap-view-default elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"40848713\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;drop_cap&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n<p><em>Zweinutzungsh\u00fchner erfahren seit dem Verbot des K\u00fckent\u00f6tens im Januar 2022 in Deutschland besondere Aufmerksamkeit. Bei ihnen k\u00f6nnen sowohl die Eier, als auch das Fleisch genutzt werden. Zweinutzungsh\u00fchner sind eine ethische Alternative, aber wie sieht\u2019s mit dem Geschmack aus? Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Universit\u00e4t Hohenheim in Stuttgart unter Leitung des Naturland-Verbandes Baden-W\u00fcrttemberg waren Studierende der Dualen Hochschule Baden-W\u00fcrttemberg (DHBW) in Heilbronn aufgerufen, die sensorischen Eigenschaften von Fleisch und Eiern aus \u00f6kologischer Produktion zu beurteilen. Daf\u00fcr haben sie im Sommer 2023 Aussehen, Geschmack und Geruch mehrerer Linien von Zweinutzungsh\u00fchnern analysiert, verkostet und systematisch bewertet. Auch wenn die Testenden Unterschiede sowohl zwischen den verschiedenen Linien als auch zwischen den einzelnen Teilen \u2013 Brust, Schlegel, Fl\u00fcgel oder Sud \u2013 feststellten, lautete ihr Gesamturteil \u201eZweinutzungsh\u00fchner schmecken besser!\u201c.<\/em><br \/><br \/><\/p>\n\n<p>Der Appetit auf Gefl\u00fcgelfleisch ist gro\u00df: Nach Angaben des Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) wurden 2022 in Deutschland 11,4 Kilogramm Gefl\u00fcgelfleisch pro Kopf verzehrt. Aber auch Eier erfreuen sich einer gro\u00dfen Beliebtheit: Der Pro-Kopf-Verbrauch, inklusive verarbeiteter Produkte wie beispielsweise Backwaren, Nudeln und Fertigmahlzeiten, lag 2022 bei 230 St\u00fcck.<br \/><br \/>\u201eLieferte fr\u00fcher das klassische Landhuhn sowohl Eier als auch Fleisch, hat die gro\u00dfe Nachfrage zu einer Trennung der verschiedenen Zuchtlinien gef\u00fchrt\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Dr. Lukas Kiefer vom Naturland-Verband Baden-W\u00fcrttemberg e.V. \u201eW\u00e4hrend die Lege-Linien darauf gez\u00fcchtet wurden, viele und gro\u00dfe Eier zu legen, sollen die H\u00fchner der Mast-Linien m\u00f6glichst schnell viel Fleisch ansetzen.\u201c<br \/><br \/>Die Folge: M\u00e4nnliche K\u00fcken von Legehennen wurden lange Zeit bereits am ersten Lebenstag get\u00f6tet \u2013 sie legen keine Eier und liefern in der Mast zu wenig und nicht zufriedenstellendes Fleisch. Zwar gibt es seit 1. Januar 2022 in Deutschland das Verbot, frisch geschl\u00fcpfte K\u00fcken zu t\u00f6ten, allerdings gibt es viele Schlupfl\u00f6cher, wei\u00df Prof. Dr. Kiefer: \u201eUns erreichen immer wieder Berichte dar\u00fcber, dass die Brut ins europ\u00e4ische Ausland verlagert wird, wo K\u00fcken noch get\u00f6tet werden d\u00fcrfen.<br \/><br \/><\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Alternative zum K\u00fckent\u00f6ten<\/h3>\n\n<p>F\u00fcr die Umsetzung des Verbotes schl\u00e4gt das BMEL drei Alternativen vor. So k\u00f6nnen bei den Lege-Linien die m\u00e4nnlichen K\u00fcken aufgezogen und als sogenannte \u201eBruderh\u00e4hne\u201c vermarktet werden. Aufgrund der geringeren Fleischqualit\u00e4t und der h\u00f6heren Kosten stellt dies f\u00fcr die Betriebe jedoch einen Wettbewerbs-Nachteil dar. Alternativ kann durch das sogenannte In-Ovo-Sexing, also die Geschlechtsbestimmung bereits im Ei, verhindert werden, dass m\u00e4nnliche K\u00fcken \u00fcberhaupt ausgebr\u00fctet werden \u2013 ein L\u00f6sungsansatz der in der konventionellen Gefl\u00fcgelbranche derzeit \u00fcberwiegt und auch von manchen Bio-Eier-Erzeuger:innen als sinnvolle Option betrachtet wird.<br \/><br \/>Doch vor allem von \u00d6ko-Verb\u00e4nden wird die Geschlechtsbestimmung im Brutei aus ethischen Gr\u00fcnden abgelehnt. Sie setzen verst\u00e4rkt auf die dritte Option: sogenannte Zweinutzungsh\u00fchner. Gemeint ist damit der Einsatz der Hennen zum Eierlegen und der H\u00e4hne zur Fleischerzeugung. Doch \u201eZweinutzungsh\u00fchner haben einen Nachteil: Sie k\u00f6nnen zwar sowohl Eier als auch Fleisch liefern, bleiben in ihrer Leistung aber rund 20 Prozent unter den etablierten Lege- und Mastlinien\u201c, sagt Prof. Dr. Kiefer. \u201eDas schl\u00e4gt sich nat\u00fcrlich auch im Preis nieder.&#8221;<br \/><br \/><\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Noch kein Markt f\u00fcr Zweinutzungsh\u00fchner in Baden-W\u00fcrttemberg<\/h3>\n\n<p>Derzeit halten und vertreiben nur wenige Pionierbetriebe in Baden-W\u00fcrttemberg solche Tiere. \u201eIn Baden-W\u00fcrttemberg gibt es derzeit keinen Markt f\u00fcr Zweinutzungsh\u00fchner\u201c, beschreibt Dr. Beate Gebhardt vom AK BEST der Universit\u00e4t Hohenheim. Abhilfe schaffen will hier das Projekt \u201eZweiwert\u201c. Gemeinsam mit weiteren Partner:innen wollen der Naturland-Verband und die Universit\u00e4t Hohenheim ein regionales Netzwerk schaffen, um die Wertsch\u00f6pfungskette \u201eZweinutzungshuhn\u201c in Baden-W\u00fcrttemberg aufzubauen.<br \/><br \/>Denn oft sind die bestehenden Produktions- und Lieferstrukturen noch nicht ausreichend. Vielfach scheitere die Vermarktung an ganz banalen Dingen, beschreibt Prof. Dr. Kiefer: \u201eSo k\u00f6nnen Zweinutzungsh\u00fchner in g\u00e4ngigen Schlachtbetrieben oft nicht verarbeitet werden, weil die Schlachtlinien nicht auf ihre Gr\u00f6\u00dfe ausgelegt sind.\u201c<br \/><br \/>\u201eAber auch der Gro\u00dfteil der Verbraucher:innen kann mit dem Begriff \u201aZweinutzungshuhn\u2018 nicht viel anfangen\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Gebhardt. Damit steht die Vermarktung von Zweinutzungsh\u00fchnern vor gro\u00dfen Herausforderungen: \u201eDa die Produkte noch wenig bekannt sind, ist eine effektive Kommunikation zu Werten wie Nachhaltigkeit und Tierwohl wichtig.\u201c<br \/><br \/><\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Produktqualit\u00e4t erlebbar machen<\/h3>\n\n<p>Die Kritik an der heutigen Gefl\u00fcgelhaltung und zunehmende Anspr\u00fcche f\u00fchrten dazu, dass Verbraucher:innen immer mehr Wert auf die biologische Qualit\u00e4t und eine regionale Herkunft der Produkte legten. Dabei zeigten sich bestimmte K\u00e4uferschichten auch bereit, mehr Geld f\u00fcr Eier und Fleisch von Zweinutzungsh\u00fchnern zu bezahlen.<br \/><br \/>\u201eDas allein wird allerdings nicht ausreichen. Wichtig ist es auch die Konsumierenden von der Qualit\u00e4t der Produkte zu \u00fcberzeugen\u201c, f\u00e4hrt Dr. Gebhardt fort. \u201eStudien zeigen, dass der Genuss bzw. der Geschmack h\u00e4ufig an erster Stelle beim Kauf von Lebensmitteln stehen. Ein als angemessen empfundener Preis gibt dann oftmals den letzten Ausschlag.\u201c<br \/><br \/>Ein entscheidender Ansatz ist es also, das Produkt f\u00fcr die Konsumierenden erlebbar zu machen. Wer die Hintergr\u00fcnde kennt und Gelegenheit hatte, sich von der Qualit\u00e4t zu \u00fcberzeugen, der wird bewusster einkaufen und auch h\u00f6here Preise akzeptieren, so die Erwartung der Projektbeteiligten.<br \/><br \/><\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Aromatischer Geschmack \u2013 auch ohne Salz und andere Gew\u00fcrze<\/h3>\n\n<p>Mit der Aufgabe innovative Vermarktungsstrategien f\u00fcr Zweinutzungsh\u00fchner zu entwickeln, besch\u00e4ftigten sich im Sommer 2023 auch Studierende der Fachrichtung Food Management der Dualen Hochschule Baden-W\u00fcrttemberg (DHBW). Im Rahmen eines Praxisprojektes waren sie aufgerufen, sowohl Fleisch als auch Eier von Zweinutzungsh\u00fchnern blind zu verkosten und zu bewerten.<br \/><br \/>Im Test waren vier Linien von Zweinutzungsh\u00fchnern aus \u00f6kologischer Produktion sowie H\u00fchner bzw. Eier aus dem Supermarkt zum Vergleich. Anhand eines mehrteiligen Fragebogens beurteilten die Studierenden die sensorischen Eigenschaften wie Aussehen, Geschmack und Geruch von Brust, Fl\u00fcgel und Schlegel sowie vom Sud und den Eiern.<br \/><br \/>Auch wenn es sich nur um einen ersten Test handelt, an dem nur wenige Personen teilnahmen, l\u00e4sst sich das allgemeine Urteil kurz zusammenfassen: \u201eZweinutzungsh\u00fchner schmecken besser!\u201c Obwohl ohne Salz oder andere w\u00fcrzende Zutaten gekocht, konnten sie vor allem durch ihr Aroma \u00fcberzeugen. Sollten sich diese Ergebnisse in weiteren Tests best\u00e4tigen, k\u00f6nnten Zweinutzungsh\u00fchnern von den Verbraucher:innen st\u00e4rker akzeptiert werden und zu deren weiteren Verbreitung beitragen.<br \/><br \/><\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">HINTERGRUND: Projekt ZweiWert<\/h3>\n\n<p>Im Rahmen der Europ\u00e4ische Innovationspartnerschaften (EIP) f\u00f6rdern die Europ\u00e4ische Union (EU) und das Ministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung, l\u00e4ndliche R\u00e4ume und Verbraucherschutz Baden-W\u00fcrttemberg (MLR) das Projekt \u201eAufbau von Wertsch\u00f6pfungsketten f\u00fcr Zweinutzungsh\u00fchner in Baden-W\u00fcrttemberg\u201c (ZweiWert) von 01\/2022 bis 12\/2024. Unter der Leitung des Naturland-Verbandes Baden-W\u00fcrttemberg e. V. befassen sich mehrere Fachgebiete der Universit\u00e4t Hohenheim sowie weitere Partner:innen aus der landwirtschaftlichen Erzeugung und Vermarktung mit dem Aufbau einer Wertsch\u00f6pfungskette zu Zweinutzungsh\u00fchnern in Baden-W\u00fcrttemberg. Dabei m\u00f6chten sie alle Stufen von der Z\u00fcchtung bis zur Vermarktung im Dialog unterst\u00fctzen, um so ein Angebot von Zweinutzungsh\u00fchnern aus b\u00e4uerlicher Z\u00fcchtung und Haltung mit sich daran anschlie\u00dfender regionaler Verarbeitung und Vermarktung zu schaffen.<br \/><br \/>Weitere Infos: <a href=\"https:\/\/www.zwei-wert.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">zwei-wert.de<\/a><br \/>Studienbericht: <a href=\"https:\/\/opus.uni-hohenheim.de\/volltexte\/2023\/2230\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/opus.uni-hohenheim.de\/volltexte\/2023\/2230\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">opus.uni-hohenheim.de\/volltexte\/2023\/2230<\/a><br \/><br \/><\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">HINTERGRUND: AK BEST am Fachgebiet Agrarm\u00e4rkte<\/h3>\n\n<p>Der Arbeitskreis Business Excellence and Sustainability Transformation (AK BEST) am Fachgebiet Agrarm\u00e4rkte der Universit\u00e4t Hohenheim befasst sich praxisorientiert mit der Exzellenz von Unternehmen und den daf\u00fcr geeigneten Bewertungs- und Kommunikationsinstrumenten, die zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem werden Kommunikation und Kennzeichnungen f\u00fcr hochwertige Lebensmittel, Besonderheiten und Nachhaltigkeit von Agrar- und Lebensmittelm\u00e4rkten sowie Erwartungen und Verhaltensweisen von Stakeholdern im Lebensmittelbereich analysiert. Um Stakeholdern Orientierung oder herausragenden Ans\u00e4tzen mehr Sichtbarkeit zu geben, werden im Dialog und permanenten Austausch von Wissenschaft und Praxis M\u00f6glichkeiten ausgelotet und neue Ans\u00e4tze entwickelt.<br \/><br \/><\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">HINTERGRUND: Einsatz von Tieren an der Universit\u00e4t Hohenheim<\/h3>\n\n<p>F\u00fcr die Verkostungsstudie wurden Eier und geschlachtete Tiere der verschiedenen Linien bei den Erzeugern bezogen. Rechtlich handelt es sich dabei nicht um Tierversuche.<br \/><br \/>Die Universit\u00e4t Hohenheim ist Erstunterzeichnerin der 2021 gestarteten, bundesweiten Initiative Transparente Tierversuche. Erkenntnisgewinn und Wissensvermittlung zum Nutzen aller Lebewesen und zum Schutz unseres Planeten ist auf absehbare Zeit nicht ohne Forschung und Lehre mit Tieren m\u00f6glich. An deren Durchf\u00fchrung legen Gesellschaft, Gesetzgeber und die Universit\u00e4t Hohenheim selbst sehr strenge Ma\u00dfst\u00e4be: Bereits 2017 hat sich die Universit\u00e4t eine Leitlinie gegeben, in der sie sich weiterhin zur Notwendigkeit von Tierversuchen bekennt, aber auch zur Verpflichtung, diese zu reduzieren, abzumildern und transparent dar\u00fcber zu informieren.<br \/><br \/>Aufschluss \u00fcber den Umfang der Tierversuche an der Universit\u00e4t Hohenheim gibt die offizielle Versuchstiermeldung. J\u00e4hrlich meldet die Universit\u00e4t darin jedes Versuchstier, an dem ein Tierversuch abgeschlossen wurde.<br \/><br \/>Weitere Infos unter <a href=\"http:\/\/www.uni-hohenheim.de\/tierversuche\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">uni-hohenheim.de\/tierversuche<\/a><br \/><br \/><\/p>\n\n<p><em>Pressemitteilung der Universit\u00e4t Hohenheim vom 11.12.2023<br \/><br \/>Text: Stuhlemmer<\/em><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kein \u201eEntweder-Oder\u201c, sondern \u201eUnd\u201c \u2212 Zweinutzungsh\u00fchner liefern sowohl aromatisches Fleisch als auch wohlschmeckende Eier, so eine Studie mit Beteiligung der Uni Hohenheim.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3059,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[],"class_list":["post-3058","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gefluegelzucht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3058","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3058"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3058\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9396,"href":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3058\/revisions\/9396"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3059"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3058"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3058"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/oekotierzucht.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3058"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}