
Newsletter 14 – April 2025
Moin und Willkommen im Frühling!
Es grünt, es blüht – und auch bei uns sprießen die Neuigkeiten! Ostern steht vor der Tür, und wir hoffen, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet und voller Energie für die kommenden Monate.
Seit Generationen züchten wir Tiere – für dich und viele andere bäuerlich wirtschaftende Höfe. Dabei liegt unser Fokus auf KreislaufwirtschaftKreislaufwirtschaft im landwirtschaftlichen Betriebskontext bezeichnet ein nachhaltiges Bewirtschaftungssystem, das darauf abzielt, natürliche Ressourcen effizient zu nutzen, Abfall zu minimieren und Stoffkreisläufe innerhalb des Betriebs zu schließen. Dabei werden Nährstoffe und Energie im Betrieb gehalten, um Abhängigkeiten von externen Ressourcen zu verringern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Kernprinzipien der Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschaft: Nährstoffkreisläufe schließen: Organische Abfälle wie Mist, Gülle oder Pflanzenreste werden zu Dünger (z. B. Kompost) verarbeitet und wieder auf die Felder ausgebracht, um den Boden zu nähren. Ressourceneffizienz: Wasser, Energie und Boden werden so genutzt, dass Verluste minimiert werden, z. B. durch Regenwassersammlung oder erneuerbare Energien. Diversität fördern: Der Anbau verschiedener Kulturen und die Haltung unterschiedlicher Tierarten verbessern die Ressourcennutzung und fördern die Bodenfruchtbarkeit. Wiederverwertung: Nebenprodukte eines Produktionszweigs (z. B. Stroh aus der Getreideproduktion) werden für andere Zwecke genutzt, etwa als Tierfutter, Einstreu oder Biomasse. Regenerative Praktiken: Maßnahmen wie Humusaufbau und Agroforstwirtschaft binden CO₂, fördern die Bodenfruchtbarkeit und schützen das Ökosystem. Ziele der Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschaft: Verbesserung der Bodenqualität und Förderung der Biodiversität. Reduzierung von Abfall, beispielsweise durch Nutzung organischer Reste. Verringerung der Abhängigkeit von chemischen Düngemitteln und fossilen Brennstoffen. Förderung eines resilienten, langfristig tragfähigen Betriebssystems. Dieser Ansatz unterstützt eine nachhaltige Landwirtschaft, die im Einklang mit natürlichen Prozessen arbeitet und zugleich wirtschaftlich tragfähig bleibt., handwerklichem Können und höchster Qualität.
Wir setzen uns mit der ÖTZ aktiv für eine verantwortungsvolle, bäuerliche und zukunftsfähige Landwirtschaft ein.



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Weltmesse für Bio-Lebensmittel in Nürnberg | Halle 9 - Stand 209
5. ÖTZ-Fachforum für Tiere aus Ökologischer Züchtung zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Praxis
Bio-Wertschöpfung für Bio-Kälber – Vernetzung für neue Vermarktungswege im Rahmen des Projektes WSNuKa
Beobachtungsübungen & Begleitung von Herde und Mensch mit Mabelle Tacke
Wissen und Forschung bilden das Herzstück unserer Arbeit. Seit 2022 präsentieren wir im Rahmen des ÖTZ-Fachforums jährlich Beiträge zu aktuellen Themen rund um die Ökologische Tierzucht. Renommierte Referenten aus Praxis und Wissenschaft teilen ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen mit uns.
Fotos: Eva Wolf | Demeter; YOOL | Demeter Felderzeugnisse; YOOL | Demeter; Maxi Strauch
Bei unserer Nutztierzucht setzen wir auf vielfältige Multitalente. Zweinutzung ist bei uns ganz normal.
Der Stall für unsere ZuchttiereElterntiere (im Kontext der Tierzucht) sind speziell ausgewählte Tiere, die zur Fortpflanzung eingesetzt werden, um genetische Merkmale gezielt an die Nachkommen weiterzugeben. Sie bilden die Basis für die Züchtung von Tieren mit gewünschten Eigenschaften, wie etwa hoher Leistung, Gesundheit, Robustheit oder spezifischen Merkmalen. Merkmale von Elterntieren: Einsatz in der Zucht: Elterntiere können in verschiedenen Zuchtprogrammen verwendet werden, z. B. in der Reinzucht oder Kreuzungszucht. Gezielte Auswahl: Elterntiere werden nach bestimmten Kriterien ausgewählt, wie genetischer Vielfalt, Fruchtbarkeit, Gesundheit oder Leistung. Genetische Weitergabe: Sie tragen die Gene, die in einer Zuchtlinie oder Population verstärkt werden sollen. ist Bio-zertifiziert. Das ist weltweit einmalig. Bio-Futter, frische Luft und das Scharren und Picken unter Bäumen sind bei uns genauso selbstverständlich wie auf jedem Bio-Bauernhof.
Bio fängt mit Züchtung an. Die ÖTZ erhält die Möglichkeit für eine nachhaltige, ökologische und bäuerliche Landwirtschaft.
Kontinuierliche und unabhängige Leistungsprüfungen sowie wissenschaftliche Projekte bestätigen das Leistungspotential unserer Tiere.
Bäuerlich. Gemeinnützig. Unabhängig. Selbstbestimmt.
Wir handeln mit Bedacht auf ursprüngliche Werte und tragen unsere Verantwortung bei der Haltung von Nutztieren mit großer Sorgfalt. Durch die Verbindung traditioneller Methoden mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen schaffen wir heute authentische Alternativen für ein gutes Morgen.
Bio fängt mit Züchtung an!
Unterstütze unsere gemeinnützige Arbeit mit deiner Spende.
lorem ipsum – neuer Text von Damiana
Aktuelles rund um die Ökologische Tierzucht

Moin und Willkommen im Frühling!
Es grünt, es blüht – und auch bei uns sprießen die Neuigkeiten! Ostern steht vor der Tür, und wir hoffen, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet und voller Energie für die kommenden Monate.

Große Ehre für Christine Bremer! Sie wird mit dem Niedersächsischen Tierschutzpreis ausgezeichnet!

Wir freuen uns riesig: Inga Günther-Bender ist mit der Ökologischen Tierzucht gGmbH (ÖTZ) für den renommierten Ursula Hudson Preis von Slow Food Deutschland e.V. nominiert! Die Preisverleihung würdigt herausragendes Engagement für eine nachhaltige Ernährungswende.

Pressemitteilung zum Tag des Zweinutzungshuhns am 22.01.2025:
Mit dem Tag des Zweinutzungshuhns am 22. Januar wird auf eine der drängendsten Fragen der modernen Tierhaltung aufmerksam gemacht: Wie können wir Tierzucht in Zukunft nachhaltig, artgerecht und zukunftsfähig für die Gesellschaft gestalten?
Das ZweinutzungshuhnDas Zweinutzungshuhn bezeichnet Zuchtlinien, die sowohl für die Eierproduktion als auch für die Fleischgewinnung geeignet sind. Im Gegensatz zu spezialisierten Hochleistungstieren – bei denen entweder auf hohe Legeleistung (Legehennen) oder schnelles Fleischwachstum (Masthähnchen) gezüchtet werden – bietet das Zweinutzungshuhn eine Möglichkeit beide Eigenschaften in einem Tier zu vereinen. Da jedoch keine Spezialisierung vorliegt, sind die Leistungen bei Ei und Fleisch ausgeglichen und in der Regel etwas geringer, als die Leistungen von spezialisierten Tieren. – der Gegenentwurf zu spezialisierten Nutztieren – steht dabei symbolisch für die Herausforderungen und Chancen einer bäuerlichen Agrarkultur.
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